Mir ist speiübel

Mir ist speiübel. 40 % der ArbeiterInnen in MV haben rechts gewählt, 34 % AfD, 6 % NPD. DIE LINKE landet bei den Arbeitenden nur bei 9 %. Dabei war für mehr als die Hälfte der WählerInnen das Thema „soziale Gerechtigkeit“ entscheidend. Auf DIE LINKE wartet eine Großbaustelle. Draht zur arbeitenden Bevölkerung kappt sich, Kernthema soziale Gerechtigkeit wird offenbar nicht gut kommuniziert bzw. klar genug vertreten. Statt Liebesbotschaften auf Wahlplakaten brauchen wir klare soziale Kante, klare Sprache, kein Establishment-Gehabe, keine r2g Diskussionen.
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  • Hartmut Koblischke
    Juli 26, 2017

    "... keine r2g Diskussionen. ... " falsch. brauchen wir. Die Frage sind nur die Ergebnisse, die aus solchen Diskussionen kommen.

  • Hartmut Koblischke

    „… keine r2g Diskussionen. … “
    falsch. brauchen wir. Die Frage sind nur die Ergebnisse, die aus solchen Diskussionen kommen.

    • Niema Movassat
      September 5, 2016

      Mir geht es aber um die Ansprache an die Bevölkerung. Klar brauchen wir interne Debatten zu allen möglichen Themen. Aber ich glaube den Menschen da draußen geht es gehörig auf den Sack, wenn ständig über irgendwelche Farbspiele gesprochen wird und nicht über politische Inhalte. Wir brauchen eine klare, unmissverständliche Ansprache statt Kuschelkurse.

    • Niema Movassat

      Mir geht es aber um die Ansprache an die Bevölkerung. Klar brauchen wir interne Debatten zu allen möglichen Themen. Aber ich glaube den Menschen da draußen geht es gehörig auf den Sack, wenn ständig über irgendwelche Farbspiele gesprochen wird und nicht über politische Inhalte. Wir brauchen eine klare, unmissverständliche Ansprache statt Kuschelkurse.

    • Gregor Mohlberg
      September 5, 2016

      Niema Mov wer über r2g spricht redet in der regel auch über eine solidarische steuerreform, die bürgerversicherung und ein investitionsprogramm für soziales, bildung, wohnen und infrastruktur... r2g ist konzeptuell der konkrete weg dazu...

    • Gregor Mohlberg

      Niema Mov wer über r2g spricht redet in der regel auch über eine solidarische steuerreform, die bürgerversicherung und ein investitionsprogramm für soziales, bildung, wohnen und infrastruktur… r2g ist konzeptuell der konkrete weg dazu…

    • Niema Movassat
      September 5, 2016

      Niemand fordert, so zu tun, als ob SPD und Grüne nicht existieren. Ich finden aber, wir sollten uns stärker auf die eigenen Forderungen konzentrieren, klarer sagen, was wir kritisieren und was wir wollen. Dass wir stets bereit sind, gemeinsam mit anderen diese Forderungen umsetzen, ob nun im Parlament oder außerhalb dessen, liegt auf der Hand.

    • Niema Movassat

      Niemand fordert, so zu tun, als ob SPD und Grüne nicht existieren. Ich finden aber, wir sollten uns stärker auf die eigenen Forderungen konzentrieren, klarer sagen, was wir kritisieren und was wir wollen. Dass wir stets bereit sind, gemeinsam mit anderen diese Forderungen umsetzen, ob nun im Parlament oder außerhalb dessen, liegt auf der Hand.

  • Niema Movassat
    Juli 26, 2017

    Mir geht es aber um die Ansprache an die Bevölkerung. Klar brauchen wir interne Debatten zu allen möglichen Themen. Aber ich glaube den Menschen da draußen geht es gehörig auf den Sack, wenn ständig über irgendwelche Farbspiele gesprochen wird und nicht über politische Inhalte. Wir brauchen eine klare, unmissverständliche Ansprache statt Kuschelkurse.

  • Niema Movassat

    Mir geht es aber um die Ansprache an die Bevölkerung. Klar brauchen wir interne Debatten zu allen möglichen Themen. Aber ich glaube den Menschen da draußen geht es gehörig auf den Sack, wenn ständig über irgendwelche Farbspiele gesprochen wird und nicht über politische Inhalte. Wir brauchen eine klare, unmissverständliche Ansprache statt Kuschelkurse.

  • Gregor Mohlberg
    Juli 27, 2017

    Niema Mov wer über r2g spricht redet in der regel auch über eine solidarische steuerreform, die bürgerversicherung und ein investitionsprogramm für soziales, bildung, wohnen und infrastruktur... r2g ist konzeptuell der konkrete weg dazu...

  • Gregor Mohlberg

    Niema Mov wer über r2g spricht redet in der regel auch über eine solidarische steuerreform, die bürgerversicherung und ein investitionsprogramm für soziales, bildung, wohnen und infrastruktur… r2g ist konzeptuell der konkrete weg dazu…

  • Niema Movassat
    Juli 27, 2017

    Niemand fordert, so zu tun, als ob SPD und Grüne nicht existieren. Ich finden aber, wir sollten uns stärker auf die eigenen Forderungen konzentrieren, klarer sagen, was wir kritisieren und was wir wollen. Dass wir stets bereit sind, gemeinsam mit anderen diese Forderungen umsetzen, ob nun im Parlament oder außerhalb dessen, liegt auf der Hand.

  • Niema Movassat

    Niemand fordert, so zu tun, als ob SPD und Grüne nicht existieren. Ich finden aber, wir sollten uns stärker auf die eigenen Forderungen konzentrieren, klarer sagen, was wir kritisieren und was wir wollen. Dass wir stets bereit sind, gemeinsam mit anderen diese Forderungen umsetzen, ob nun im Parlament oder außerhalb dessen, liegt auf der Hand.

  • Michael Vogel
    Juli 26, 2017

    So ist ist es Niema, ich hab mich ja auch schon zu der kurzen und knappen Aussage, welche ich inhaltslos vom Genossen Bartsch fand geäussert, Du warst mal wieder (wie immer) einer der Ersten die klar eine Position bezogen haben als MdB, danke, mit "ist alles halt nicht so toll" und andern Floskeln, kommen wir nicht weiter, und ich bin und bleibe da kritisch... Weil ich kein Bock habe, auf einen bundesweiten Rechtsruck, den noch einige wohl belächeln...Ich schon lange nicht mehr.

  • Michael Vogel

    So ist ist es Niema, ich hab mich ja auch schon zu der kurzen und knappen Aussage, welche ich inhaltslos vom Genossen Bartsch fand geäussert, Du warst mal wieder (wie immer) einer der Ersten die klar eine Position bezogen haben als MdB, danke, mit „ist alles halt nicht so toll“ und andern Floskeln, kommen wir nicht weiter, und ich bin und bleibe da kritisch… Weil ich kein Bock habe, auf einen bundesweiten Rechtsruck, den noch einige wohl belächeln…Ich schon lange nicht mehr.

  • Pedram Shahyar
    Juli 26, 2017

    Ist ein echter Kunststück wie diese Partei es schafft, ohne irgendwas zu Kamellen zu haben als Teil des Establishments rüber zu kommen. Die Sehnsucht der Bürokratie überwiegt die Realität in der Ausstrahlung.

  • Pedram Shahyar

    Ist ein echter Kunststück wie diese Partei es schafft, ohne irgendwas zu Kamellen zu haben als Teil des Establishments rüber zu kommen. Die Sehnsucht der Bürokratie überwiegt die Realität in der Ausstrahlung.

    • Michael Vogel
      September 5, 2016

      Pedram, da gebe ich Dir im Kontext Recht.

    • Michael Vogel

      Pedram, da gebe ich Dir im Kontext Recht.

  • Michael Vogel
    Juli 26, 2017

    Pedram, da gebe ich Dir im Kontext Recht.

  • Michael Vogel

    Pedram, da gebe ich Dir im Kontext Recht.

  • Gregor Mohlberg
    Juli 27, 2017

    Niema Mov dein statement reiht eine phrase an die andere, anstatt argumente... schade. du glaubts doch nicht ernsthaft dass eine solche ernsthafte entwicklung, die du mit deinen zahlen beschreibst, an wahlplakaten liegt oder den r2g-debatte... auf kommunaler ebene wird die arbeit der linken in mv und anderswo sehr geschätzt... und du weißt selber auch, dass in der partei und ausserhalb viele menschen von uns sehr wohl verlangen endlich auch zu regieren... und andere eben auch wieder nicht. die antwort auf das problem ist also deutlich komplizierter als du es hier mit deinem statement suggerierst... das statement von Pedram Shahyar scheint mir schon näher an der realität... unsere mandatsträger und kader sind oft zu selbstgenügsam... zu wenig kämpferisch und authentisch aktiv... ich denke, hier liegt ein teil des problems...

  • Gregor Mohlberg

    Niema Mov dein statement reiht eine phrase an die andere, anstatt argumente… schade. du glaubts doch nicht ernsthaft dass eine solche ernsthafte entwicklung, die du mit deinen zahlen beschreibst, an wahlplakaten liegt oder den r2g-debatte… auf kommunaler ebene wird die arbeit der linken in mv und anderswo sehr geschätzt… und du weißt selber auch, dass in der partei und ausserhalb viele menschen von uns sehr wohl verlangen endlich auch zu regieren… und andere eben auch wieder nicht. die antwort auf das problem ist also deutlich komplizierter als du es hier mit deinem statement suggerierst… das statement von Pedram Shahyar scheint mir schon näher an der realität… unsere mandatsträger und kader sind oft zu selbstgenügsam… zu wenig kämpferisch und authentisch aktiv… ich denke, hier liegt ein teil des problems…

    • Niema Movassat
      September 5, 2016

      Klar sind es vor allem parolenartige Sätze, Facebook-Posts sind ja nun nicht bekannt für fundierte, wissenschaftliche Analysen, die würde auch keiner hier lesen und die würde ich auch sicherlich nicht direkt nach dem Wahlabend runterschreiben. Mein Kernargument ist: Die Linke wird als Teil des Establishments wahrgenommen. Aus vielen Gründen, dazu gehört auch die r2g Debatte, dazu gehören auch schlechte Plakate. Aber eben nicht nur. Es fehlt der Biss, die Klarheit in der Ansprache, man könnte auch sagen: Das Rebellische. Wir haben eine Distanz zur arbeitenden Bevölkerung, die nicht sieht, wo der Mehrwert für sie liegt, Die Linke zu wählen. Teilweise geht unsere Politik und unsere Diskussionen an der Lebensrealität der Menschen völlig vorbei. Ja, es gibt Menschen, die verlangen, dass wir regieren sollen. Aber sicherlich verlangt eine Mehrheit nicht, dass Die Linke ihre Positionen dafür über Bord wirft.

    • Niema Movassat

      Klar sind es vor allem parolenartige Sätze, Facebook-Posts sind ja nun nicht bekannt für fundierte, wissenschaftliche Analysen, die würde auch keiner hier lesen und die würde ich auch sicherlich nicht direkt nach dem Wahlabend runterschreiben. Mein Kernargument ist: Die Linke wird als Teil des Establishments wahrgenommen. Aus vielen Gründen, dazu gehört auch die r2g Debatte, dazu gehören auch schlechte Plakate. Aber eben nicht nur. Es fehlt der Biss, die Klarheit in der Ansprache, man könnte auch sagen: Das Rebellische. Wir haben eine Distanz zur arbeitenden Bevölkerung, die nicht sieht, wo der Mehrwert für sie liegt, Die Linke zu wählen. Teilweise geht unsere Politik und unsere Diskussionen an der Lebensrealität der Menschen völlig vorbei. Ja, es gibt Menschen, die verlangen, dass wir regieren sollen. Aber sicherlich verlangt eine Mehrheit nicht, dass Die Linke ihre Positionen dafür über Bord wirft.

    • Michael Vogel
      September 5, 2016

      Gregor wo sind da bitte Phrasen? Wenn ich mal so schaue und höre was einige Genossen_innen da so von sich geben, gegeben haben, bin ürigens grade in MVP, und wie man sich dann noch feiern kann, dann stellen sich mir einige Fragen, Niema hat mit einigen Posts hier klar Stellung bezogen, wie immer klar und deutlich.

    • Michael Vogel

      Gregor wo sind da bitte Phrasen? Wenn ich mal so schaue und höre was einige Genossen_innen da so von sich geben, gegeben haben, bin ürigens grade in MVP, und wie man sich dann noch feiern kann, dann stellen sich mir einige Fragen, Niema hat mit einigen Posts hier klar Stellung bezogen, wie immer klar und deutlich.

    • Gregor Mohlberg
      September 5, 2016

      "...die nicht sieht wo der mehrwert für sie liegt" du nährst dich dem problem tatsächlich an... es geht um den mehrwert... programm sind es nicht, sondern konkrete auf dem konto sichtbare dinge... diese erreichen wir eben nicht (nur) in der opposition... die menschen haben m.e. das warten satt... beispiel mindestlohn... konkret bedeutet jedes jahr ohne mindestlohn für viele menschen anstieg der privaten verschuldung und ggf. verlust der wohnung und von vielem mehr... die leute können nicht mehr warten... jetzt kommen die flüchtlinge und wieder nicht sie... sie sind am verzweifeln und wählen den totalen protest... und natürlich nicht die establishment-linke, die jahre auch nicht in der lage war irgendwas zu verändern... konkret.

    • Gregor Mohlberg

      „…die nicht sieht wo der mehrwert für sie liegt“ du nährst dich dem problem tatsächlich an… es geht um den mehrwert… programm sind es nicht, sondern konkrete auf dem konto sichtbare dinge… diese erreichen wir eben nicht (nur) in der opposition… die menschen haben m.e. das warten satt… beispiel mindestlohn… konkret bedeutet jedes jahr ohne mindestlohn für viele menschen anstieg der privaten verschuldung und ggf. verlust der wohnung und von vielem mehr… die leute können nicht mehr warten… jetzt kommen die flüchtlinge und wieder nicht sie… sie sind am verzweifeln und wählen den totalen protest… und natürlich nicht die establishment-linke, die jahre auch nicht in der lage war irgendwas zu verändern… konkret.

    • Lukas Zöbelein
      September 5, 2016

      ALso ich sebst dneke, dass R2G bicht das ist für das die Partei streiten sollte. Trotzdem ist die DEabtte darüber sehr wichtig und das auch in der Öffetlichkeit da gebe ich dir recht. Ich dneke, dass es Aufgabe der Partei ist mit sozialen Initaitiven, sozialen Bewegungen, Bürgerintiativen usw zu agieren. Um so die Kämpfe zu verbetzen und den sozaolen und ökölogischen WIderstand aufzubauen außerdem denke ich, dass ees die Aufgabeder Aprtei ist ihre Ressourcen dazu zu utzen mit allen Vorhandenen Kräften die Beweguungen aufzubauen und dann aus der Opposition heraus Verbesserungen zu erkämpfen in dem man das Parlament als Bühne für die Kämpfe nutzt. Und ich denke, dass man das durchaus auch Menshcen vermitteln kann die R2G gut finden.

    • Lukas Zöbelein

      ALso ich sebst dneke, dass R2G bicht das ist für das die Partei streiten sollte. Trotzdem ist die DEabtte darüber sehr wichtig und das auch in der Öffetlichkeit da gebe ich dir recht. Ich dneke, dass es Aufgabe der Partei ist mit sozialen Initaitiven, sozialen Bewegungen, Bürgerintiativen usw zu agieren. Um so die Kämpfe zu verbetzen und den sozaolen und ökölogischen WIderstand aufzubauen außerdem denke ich, dass ees die Aufgabeder Aprtei ist ihre Ressourcen dazu zu utzen mit allen Vorhandenen Kräften die Beweguungen aufzubauen und dann aus der Opposition heraus Verbesserungen zu erkämpfen in dem man das Parlament als Bühne für die Kämpfe nutzt. Und ich denke, dass man das durchaus auch Menshcen vermitteln kann die R2G gut finden.

    • Pedram Shahyar
      September 5, 2016

      Niema Mov eine Diskussion alleine führt nicht dazu dass man als Teil des Establishments wahrgenommen wird. das Problem ist leider viel tiefer, es betrifft die Alltagspraxis. Und btw: Sanders oder Corbyn sagen: sie wollen die politische Macht für einen radikalen Wechsel. Und trotzdem stehen sie authentisch für eine Dissidenz und Opposition. Die Frage ist nicht, keine Regierung zu wollen, sondern die Erfahrung mit den Regierungsbeteiligungen. Diese brachten viel mehr konstitutät des Elends als ein Wechsel. Linke werden an den Taten gemessen!

    • Pedram Shahyar

      Niema Mov eine Diskussion alleine führt nicht dazu dass man als Teil des Establishments wahrgenommen wird. das Problem ist leider viel tiefer, es betrifft die Alltagspraxis. Und btw: Sanders oder Corbyn sagen: sie wollen die politische Macht für einen radikalen Wechsel. Und trotzdem stehen sie authentisch für eine Dissidenz und Opposition. Die Frage ist nicht, keine Regierung zu wollen, sondern die Erfahrung mit den Regierungsbeteiligungen. Diese brachten viel mehr konstitutät des Elends als ein Wechsel. Linke werden an den Taten gemessen!

    • Gregor Mohlberg
      September 5, 2016

      Michael Vogel er gesteht es fairerweise sogar selber ein ;-) "Kernthema soziale Gerechtigkeit wird offenbar nicht gut kommuniziert bzw. klar genug vertreten. Statt Liebesbotschaften auf Wahlplakaten brauchen wir klare soziale Kante, klare Sprache, kein Establishment-Gehabe, keine r2g Diskussionen." das sind Phrasen...in Reinform, auch wenn sie für dich gut klingen mögen.

    • Gregor Mohlberg

      Michael Vogel er gesteht es fairerweise sogar selber ein 😉 „Kernthema soziale Gerechtigkeit wird offenbar nicht gut kommuniziert bzw. klar genug vertreten. Statt Liebesbotschaften auf Wahlplakaten brauchen wir klare soziale Kante, klare Sprache, kein Establishment-Gehabe, keine r2g Diskussionen.“ das sind Phrasen…in Reinform, auch wenn sie für dich gut klingen mögen.

    • Niema Movassat
      September 5, 2016

      Pedram Shahyar: Da widerspreche ich dir gar nicht. Sicher hat mein Posting auch etwas sehr konkret mit den deutschen Erfahrungen von Regierungsbeteiligung der Linken zu tun. Wobei sich die Frage für Corbyn oder Sanders so nie gestellt hat: Wenn sie regieren würden, würden sie es aufgrund des dortigen Wahlrechts alleine tun, müssten also keine Koalitionspartner haben.

    • Niema Movassat

      Pedram Shahyar: Da widerspreche ich dir gar nicht. Sicher hat mein Posting auch etwas sehr konkret mit den deutschen Erfahrungen von Regierungsbeteiligung der Linken zu tun. Wobei sich die Frage für Corbyn oder Sanders so nie gestellt hat: Wenn sie regieren würden, würden sie es aufgrund des dortigen Wahlrechts alleine tun, müssten also keine Koalitionspartner haben.

    • Michael Vogel
      September 5, 2016

      Gregor, es geht darum, unsere Partei, ja wieder dahin zu bringen wo sie hingehört, zu den Menschen, die Sorgen, Ängste und Probleme die diese haben, wieder "glaubhaft" ernst zu nehmen so ja und wir sind und bleiben eine "Protestpartei" für mich auf bundesebene zummindet in einigen Ländern seh ich es anders ok...

    • Michael Vogel

      Gregor, es geht darum, unsere Partei, ja wieder dahin zu bringen wo sie hingehört, zu den Menschen, die Sorgen, Ängste und Probleme die diese haben, wieder „glaubhaft“ ernst zu nehmen so ja und wir sind und bleiben eine „Protestpartei“ für mich auf bundesebene zummindet in einigen Ländern seh ich es anders ok…

    • Niema Movassat
      September 5, 2016

      Ich will aber auch klar stellen: Mir geht es nicht ausschließlich um die Frage der Regierungsbeteiligung. Es geht insgesamt um die Frage des Gestus, mit dem wir auftreten. Dass mein Ausgangsposting aufgrund des letzten 3 Worte auf eine Regierungsbeteiligungsdebatte runtergebrochen wird, offenbart ja ein stückweit die Problematik in dieser Diskussion und die Notwendigkeit der Debatte, endlich über unsere Aufstellung zu reden. Abseits abgedroschener r2g Debatten, bei denen sich zumeist die Argumente wiederholen.

    • Niema Movassat

      Ich will aber auch klar stellen: Mir geht es nicht ausschließlich um die Frage der Regierungsbeteiligung. Es geht insgesamt um die Frage des Gestus, mit dem wir auftreten. Dass mein Ausgangsposting aufgrund des letzten 3 Worte auf eine Regierungsbeteiligungsdebatte runtergebrochen wird, offenbart ja ein stückweit die Problematik in dieser Diskussion und die Notwendigkeit der Debatte, endlich über unsere Aufstellung zu reden. Abseits abgedroschener r2g Debatten, bei denen sich zumeist die Argumente wiederholen.

    • Michael Vogel
      September 5, 2016

      Pedramwir sollten in dem Falle bezüglich des Postes hier nicht Landes und Bundespolitik gar mit "Weltpolitik" verwechseln oder gleichsetzen, obwohl ich denke, Dein Anliegen und die Aussage Die Du damit übermitteln wills, durchaus verstehe.

    • Michael Vogel

      Pedramwir sollten in dem Falle bezüglich des Postes hier nicht Landes und Bundespolitik gar mit „Weltpolitik“ verwechseln oder gleichsetzen, obwohl ich denke, Dein Anliegen und die Aussage Die Du damit übermitteln wills, durchaus verstehe.

    • Gregor Mohlberg
      September 5, 2016

      Niema Mov Haja... na klar geht es darum endlich eine echte Debatte zur führen... die Argumente gegen r2g sind doch mittlerweile mindestens ebenso abgedroschen... hier liegt der Fehler. Wir haben das Niveau eine solche Debatte zu führen doch längst verloren... das muss uns besorgen.

    • Gregor Mohlberg

      Niema Mov Haja… na klar geht es darum endlich eine echte Debatte zur führen… die Argumente gegen r2g sind doch mittlerweile mindestens ebenso abgedroschen… hier liegt der Fehler. Wir haben das Niveau eine solche Debatte zu führen doch längst verloren… das muss uns besorgen.

    • Michael Vogel
      September 5, 2016

      Da stimme ich Dir zu Niema, so ist es was ich heute absoulut daneben fand wie Katja es auch tat, bin ja grade in MVP war noch dise zu einem dieses Gefühl der Resignation bei einigen, und dies nun ja wir feiern trotzdem Mentalität was feiern wir... 22% für eine rechts extremistische Partei.. Katja und ich waren bedient...Wie andere auch, Wir müßen die WählerInnen wieder ereichen, schauen wir was in Berlin passiert auch da - müßen wir mit einem Einzug der AfD leider rechnen...

    • Michael Vogel

      Da stimme ich Dir zu Niema, so ist es was ich heute absoulut daneben fand wie Katja es auch tat, bin ja grade in MVP war noch dise zu einem dieses Gefühl der Resignation bei einigen, und dies nun ja wir feiern trotzdem Mentalität was feiern wir… 22% für eine rechts extremistische Partei.. Katja und ich waren bedient…Wie andere auch, Wir müßen die WählerInnen wieder ereichen, schauen wir was in Berlin passiert auch da – müßen wir mit einem Einzug der AfD leider rechnen…

  • Niema Movassat
    Juli 27, 2017

    Klar sind es vor allem parolenartige Sätze, Facebook-Posts sind ja nun nicht bekannt für fundierte, wissenschaftliche Analysen, die würde auch keiner hier lesen und die würde ich auch sicherlich nicht direkt nach dem Wahlabend runterschreiben. Mein Kernargument ist: Die Linke wird als Teil des Establishments wahrgenommen. Aus vielen Gründen, dazu gehört auch die r2g Debatte, dazu gehören auch schlechte Plakate. Aber eben nicht nur. Es fehlt der Biss, die Klarheit in der Ansprache, man könnte auch sagen: Das Rebellische. Wir haben eine Distanz zur arbeitenden Bevölkerung, die nicht sieht, wo der Mehrwert für sie liegt, Die Linke zu wählen. Teilweise geht unsere Politik und unsere Diskussionen an der Lebensrealität der Menschen völlig vorbei. Ja, es gibt Menschen, die verlangen, dass wir regieren sollen. Aber sicherlich verlangt eine Mehrheit nicht, dass Die Linke ihre Positionen dafür über Bord wirft.

  • Niema Movassat

    Klar sind es vor allem parolenartige Sätze, Facebook-Posts sind ja nun nicht bekannt für fundierte, wissenschaftliche Analysen, die würde auch keiner hier lesen und die würde ich auch sicherlich nicht direkt nach dem Wahlabend runterschreiben. Mein Kernargument ist: Die Linke wird als Teil des Establishments wahrgenommen. Aus vielen Gründen, dazu gehört auch die r2g Debatte, dazu gehören auch schlechte Plakate. Aber eben nicht nur. Es fehlt der Biss, die Klarheit in der Ansprache, man könnte auch sagen: Das Rebellische. Wir haben eine Distanz zur arbeitenden Bevölkerung, die nicht sieht, wo der Mehrwert für sie liegt, Die Linke zu wählen. Teilweise geht unsere Politik und unsere Diskussionen an der Lebensrealität der Menschen völlig vorbei. Ja, es gibt Menschen, die verlangen, dass wir regieren sollen. Aber sicherlich verlangt eine Mehrheit nicht, dass Die Linke ihre Positionen dafür über Bord wirft.

  • Michael Vogel
    Juli 27, 2017

    Gregor wo sind da bitte Phrasen? Wenn ich mal so schaue und höre was einige Genossen_innen da so von sich geben, gegeben haben, bin ürigens grade in MVP, und wie man sich dann noch feiern kann, dann stellen sich mir einige Fragen, Niema hat mit einigen Posts hier klar Stellung bezogen, wie immer klar und deutlich.

  • Michael Vogel

    Gregor wo sind da bitte Phrasen? Wenn ich mal so schaue und höre was einige Genossen_innen da so von sich geben, gegeben haben, bin ürigens grade in MVP, und wie man sich dann noch feiern kann, dann stellen sich mir einige Fragen, Niema hat mit einigen Posts hier klar Stellung bezogen, wie immer klar und deutlich.

  • Gregor Mohlberg
    Juli 27, 2017

    "...die nicht sieht wo der mehrwert für sie liegt" du nährst dich dem problem tatsächlich an... es geht um den mehrwert... programm sind es nicht, sondern konkrete auf dem konto sichtbare dinge... diese erreichen wir eben nicht (nur) in der opposition... die menschen haben m.e. das warten satt... beispiel mindestlohn... konkret bedeutet jedes jahr ohne mindestlohn für viele menschen anstieg der privaten verschuldung und ggf. verlust der wohnung und von vielem mehr... die leute können nicht mehr warten... jetzt kommen die flüchtlinge und wieder nicht sie... sie sind am verzweifeln und wählen den totalen protest... und natürlich nicht die establishment-linke, die jahre auch nicht in der lage war irgendwas zu verändern... konkret.

  • Gregor Mohlberg

    „…die nicht sieht wo der mehrwert für sie liegt“ du nährst dich dem problem tatsächlich an… es geht um den mehrwert… programm sind es nicht, sondern konkrete auf dem konto sichtbare dinge… diese erreichen wir eben nicht (nur) in der opposition… die menschen haben m.e. das warten satt… beispiel mindestlohn… konkret bedeutet jedes jahr ohne mindestlohn für viele menschen anstieg der privaten verschuldung und ggf. verlust der wohnung und von vielem mehr… die leute können nicht mehr warten… jetzt kommen die flüchtlinge und wieder nicht sie… sie sind am verzweifeln und wählen den totalen protest… und natürlich nicht die establishment-linke, die jahre auch nicht in der lage war irgendwas zu verändern… konkret.

  • Lukas Zöbelein
    Juli 27, 2017

    ALso ich sebst dneke, dass R2G bicht das ist für das die Partei streiten sollte. Trotzdem ist die DEabtte darüber sehr wichtig und das auch in der Öffetlichkeit da gebe ich dir recht. Ich dneke, dass es Aufgabe der Partei ist mit sozialen Initaitiven, sozialen Bewegungen, Bürgerintiativen usw zu agieren. Um so die Kämpfe zu verbetzen und den sozaolen und ökölogischen WIderstand aufzubauen außerdem denke ich, dass ees die Aufgabeder Aprtei ist ihre Ressourcen dazu zu utzen mit allen Vorhandenen Kräften die Beweguungen aufzubauen und dann aus der Opposition heraus Verbesserungen zu erkämpfen in dem man das Parlament als Bühne für die Kämpfe nutzt. Und ich denke, dass man das durchaus auch Menshcen vermitteln kann die R2G gut finden.

  • Lukas Zöbelein

    ALso ich sebst dneke, dass R2G bicht das ist für das die Partei streiten sollte. Trotzdem ist die DEabtte darüber sehr wichtig und das auch in der Öffetlichkeit da gebe ich dir recht. Ich dneke, dass es Aufgabe der Partei ist mit sozialen Initaitiven, sozialen Bewegungen, Bürgerintiativen usw zu agieren. Um so die Kämpfe zu verbetzen und den sozaolen und ökölogischen WIderstand aufzubauen außerdem denke ich, dass ees die Aufgabeder Aprtei ist ihre Ressourcen dazu zu utzen mit allen Vorhandenen Kräften die Beweguungen aufzubauen und dann aus der Opposition heraus Verbesserungen zu erkämpfen in dem man das Parlament als Bühne für die Kämpfe nutzt. Und ich denke, dass man das durchaus auch Menshcen vermitteln kann die R2G gut finden.

  • Pedram Shahyar
    Juli 27, 2017

    Niema Mov eine Diskussion alleine führt nicht dazu dass man als Teil des Establishments wahrgenommen wird. das Problem ist leider viel tiefer, es betrifft die Alltagspraxis. Und btw: Sanders oder Corbyn sagen: sie wollen die politische Macht für einen radikalen Wechsel. Und trotzdem stehen sie authentisch für eine Dissidenz und Opposition. Die Frage ist nicht, keine Regierung zu wollen, sondern die Erfahrung mit den Regierungsbeteiligungen. Diese brachten viel mehr konstitutät des Elends als ein Wechsel. Linke werden an den Taten gemessen!

  • Pedram Shahyar

    Niema Mov eine Diskussion alleine führt nicht dazu dass man als Teil des Establishments wahrgenommen wird. das Problem ist leider viel tiefer, es betrifft die Alltagspraxis. Und btw: Sanders oder Corbyn sagen: sie wollen die politische Macht für einen radikalen Wechsel. Und trotzdem stehen sie authentisch für eine Dissidenz und Opposition. Die Frage ist nicht, keine Regierung zu wollen, sondern die Erfahrung mit den Regierungsbeteiligungen. Diese brachten viel mehr konstitutät des Elends als ein Wechsel. Linke werden an den Taten gemessen!

  • Gregor Mohlberg
    Juli 27, 2017

    Michael Vogel er gesteht es fairerweise sogar selber ein ;-) "Kernthema soziale Gerechtigkeit wird offenbar nicht gut kommuniziert bzw. klar genug vertreten. Statt Liebesbotschaften auf Wahlplakaten brauchen wir klare soziale Kante, klare Sprache, kein Establishment-Gehabe, keine r2g Diskussionen." das sind Phrasen...in Reinform, auch wenn sie für dich gut klingen mögen.

  • Gregor Mohlberg

    Michael Vogel er gesteht es fairerweise sogar selber ein 😉 „Kernthema soziale Gerechtigkeit wird offenbar nicht gut kommuniziert bzw. klar genug vertreten. Statt Liebesbotschaften auf Wahlplakaten brauchen wir klare soziale Kante, klare Sprache, kein Establishment-Gehabe, keine r2g Diskussionen.“ das sind Phrasen…in Reinform, auch wenn sie für dich gut klingen mögen.

  • Niema Movassat
    Juli 27, 2017

    Pedram Shahyar: Da widerspreche ich dir gar nicht. Sicher hat mein Posting auch etwas sehr konkret mit den deutschen Erfahrungen von Regierungsbeteiligung der Linken zu tun. Wobei sich die Frage für Corbyn oder Sanders so nie gestellt hat: Wenn sie regieren würden, würden sie es aufgrund des dortigen Wahlrechts alleine tun, müssten also keine Koalitionspartner haben.

  • Niema Movassat

    Pedram Shahyar: Da widerspreche ich dir gar nicht. Sicher hat mein Posting auch etwas sehr konkret mit den deutschen Erfahrungen von Regierungsbeteiligung der Linken zu tun. Wobei sich die Frage für Corbyn oder Sanders so nie gestellt hat: Wenn sie regieren würden, würden sie es aufgrund des dortigen Wahlrechts alleine tun, müssten also keine Koalitionspartner haben.

  • Michael Vogel
    Juli 27, 2017

    Gregor, es geht darum, unsere Partei, ja wieder dahin zu bringen wo sie hingehört, zu den Menschen, die Sorgen, Ängste und Probleme die diese haben, wieder "glaubhaft" ernst zu nehmen so ja und wir sind und bleiben eine "Protestpartei" für mich auf bundesebene zummindet in einigen Ländern seh ich es anders ok...

  • Michael Vogel

    Gregor, es geht darum, unsere Partei, ja wieder dahin zu bringen wo sie hingehört, zu den Menschen, die Sorgen, Ängste und Probleme die diese haben, wieder „glaubhaft“ ernst zu nehmen so ja und wir sind und bleiben eine „Protestpartei“ für mich auf bundesebene zummindet in einigen Ländern seh ich es anders ok…

  • Niema Movassat
    Juli 27, 2017

    Ich will aber auch klar stellen: Mir geht es nicht ausschließlich um die Frage der Regierungsbeteiligung. Es geht insgesamt um die Frage des Gestus, mit dem wir auftreten. Dass mein Ausgangsposting aufgrund des letzten 3 Worte auf eine Regierungsbeteiligungsdebatte runtergebrochen wird, offenbart ja ein stückweit die Problematik in dieser Diskussion und die Notwendigkeit der Debatte, endlich über unsere Aufstellung zu reden. Abseits abgedroschener r2g Debatten, bei denen sich zumeist die Argumente wiederholen.

  • Niema Movassat

    Ich will aber auch klar stellen: Mir geht es nicht ausschließlich um die Frage der Regierungsbeteiligung. Es geht insgesamt um die Frage des Gestus, mit dem wir auftreten. Dass mein Ausgangsposting aufgrund des letzten 3 Worte auf eine Regierungsbeteiligungsdebatte runtergebrochen wird, offenbart ja ein stückweit die Problematik in dieser Diskussion und die Notwendigkeit der Debatte, endlich über unsere Aufstellung zu reden. Abseits abgedroschener r2g Debatten, bei denen sich zumeist die Argumente wiederholen.

  • Michael Vogel
    Juli 27, 2017

    Pedramwir sollten in dem Falle bezüglich des Postes hier nicht Landes und Bundespolitik gar mit "Weltpolitik" verwechseln oder gleichsetzen, obwohl ich denke, Dein Anliegen und die Aussage Die Du damit übermitteln wills, durchaus verstehe.

  • Michael Vogel

    Pedramwir sollten in dem Falle bezüglich des Postes hier nicht Landes und Bundespolitik gar mit „Weltpolitik“ verwechseln oder gleichsetzen, obwohl ich denke, Dein Anliegen und die Aussage Die Du damit übermitteln wills, durchaus verstehe.

  • Gregor Mohlberg
    Juli 27, 2017

    Niema Mov Haja... na klar geht es darum endlich eine echte Debatte zur führen... die Argumente gegen r2g sind doch mittlerweile mindestens ebenso abgedroschen... hier liegt der Fehler. Wir haben das Niveau eine solche Debatte zu führen doch längst verloren... das muss uns besorgen.

  • Gregor Mohlberg

    Niema Mov Haja… na klar geht es darum endlich eine echte Debatte zur führen… die Argumente gegen r2g sind doch mittlerweile mindestens ebenso abgedroschen… hier liegt der Fehler. Wir haben das Niveau eine solche Debatte zu führen doch längst verloren… das muss uns besorgen.

  • Michael Vogel
    Juli 27, 2017

    Da stimme ich Dir zu Niema, so ist es was ich heute absoulut daneben fand wie Katja es auch tat, bin ja grade in MVP war noch dise zu einem dieses Gefühl der Resignation bei einigen, und dies nun ja wir feiern trotzdem Mentalität was feiern wir... 22% für eine rechts extremistische Partei.. Katja und ich waren bedient...Wie andere auch, Wir müßen die WählerInnen wieder ereichen, schauen wir was in Berlin passiert auch da - müßen wir mit einem Einzug der AfD leider rechnen...

  • Michael Vogel

    Da stimme ich Dir zu Niema, so ist es was ich heute absoulut daneben fand wie Katja es auch tat, bin ja grade in MVP war noch dise zu einem dieses Gefühl der Resignation bei einigen, und dies nun ja wir feiern trotzdem Mentalität was feiern wir… 22% für eine rechts extremistische Partei.. Katja und ich waren bedient…Wie andere auch, Wir müßen die WählerInnen wieder ereichen, schauen wir was in Berlin passiert auch da – müßen wir mit einem Einzug der AfD leider rechnen…

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